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Preveza

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Den ganzen Freitag stürmte es noch. Prevezabesichtigung:   neues Leben das letzte freie Plätzchen   ein neuer Christbaum

Lavrion

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Was tun, wenn es ununterbrochen stürmt? Den Markt besuchen. Es gibt einen großen Markt am Donnerstag in Lavrion. Auffallend waren die lauten Anbietungen der Verkäufer und dass man sich nicht an die EU-Regeln hält.  krumme Gurken schmecken besser Spazieren gehen und verschiedene Plätze besuchen:   Heute wollten wir raus aus dem Hafen. Horst war schon mit Schwerwetterzeug gerüstet. Im letzten Moment bekamen wir noch bei einem Vercharterer ein kleines Plätzchen für unsere StingGray. Wir wollen  nicht, dass die StingGray so wie die Yacht auf den oberen Bildern ausschaut. Das Wetter ist heute leider noch nicht besser. Der Wind hat heute nochmals zugelegt. So sind wir froh, dass wir heute noch im Hafen liegen können.

Lavrion

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Es stürmt noch immer. Die Nachbarcrew muss auslaufen. Sie müssen mit ihrer Charteryacht bis Skiatos - ca.100 Meilen gegen Nordwind an. Dies wird sicherlich keine angenehme Überfahrt. Wir machen, das Beste aus den Tagen. Auf der StingGray gibt es noch einiges zu tun. Das Schiff wurde vor drei Tagen gewaschen.  Man sieht nichts mehr davon. Die Versorgungsmöglichkeiten mit Lebensmitteln und anderen Dingen sind sehr gut. Die Gegend um Lavrion ist geprägt von der Erzgewinnung und -schmelze. Die Überreste der Schmelzöfen von Nikel, Silber und Kupfer, sowie 100.000de von Kubikmetern Schlacke und Abraummaterial sind rund um Lavrion noch zu sehen.  Rund um Lavrion und den angrenzenden Inseln wurden die Wälder für die Hochöfen abgeholzt.       Verladestation für Windräder am Hafen  Auf den Inseln werden viele Windräder aufgebaut.           Zum Zeitvertreib werden die Spatz...

Epidauros

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Eine Nacht lagen wir vor Anker vor Epidauros. An Samstagen und Sonntagen bekommt man keinen Platz am Kai. Eine Sunsail-Flotte hat sich dort breit gemacht. Am nächsten Morgen haben wir gleich den ersten Platz genutzt um uns an den Kai zu legen.  Ausgrabungsbesichtigung Horst und Franz   Wir besuchten wieder das nette Restaurant mitten im Orangenhain. Was passiert, wenn man im Finsteren Orangen erntet? Wir hatten in der Früh eine Ameiseninvasion an Bord. In den nächsten Tagen ist Starkwind angesagt. Wir liegen heute gut in Lavrion im Hafen, da ein heftiger Wind weht. Wie es aussieht werden wir bis Freitag hier bleiben.

Kanal von Korinth

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Nach dem Frühstück legten wir ab in Richtung Kanal von Korinth. Um 13h durften wir diesen passieren.   Hunde unter dem Tankwagen Bevor wir in den Kanal einfuhren kam ein Touristenschiff aus dem Kanal gefahren. Es durfte vor uns umdrehen und wieder zurückfahren. Trotzdem war es eine nette Fahrt durch den teuersten Kanal der Welt. Franz hat erst einen Fisch gefangen. Er fing aber einen Hund. Beim Leinen loswerfen sprang ein Hund unter dem Tanklaster hervor und biss in die Leine. Wenn er nicht losgelassen hätte, wäre er im Wasser gelandet.  Die Badesaison eröffneten unsere Herren heute.

Kiato - Diakopto - Kalavryta

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Vor einigen Jahren haben wir eine Dokumentation über die Zahnradbahn nach Kalavryta gesehen. Wir wussten, wenn es mal möglich ist, schauen wir uns diese Bahn mit dem beeindruckenden "Odontotos" (Name der Bahn) an. Wir landeten im großen Hafen von Kiato. Kiato liegt auf einem schmalen Streifen Küstenebene der Peloponnes . In ca.1,5 km Entfernung steigt im Süden das Peloponnesische Bergland an.  Remise, alte und neue Bahnen stehen nebeneinander In Kiato gibt es kein Mietauto, keinen Mietroller und auch kein Mietfahrrad. So mussten wir mühsam herausfinden, ob es einen Zug oder Bus nach Diakopto gibt.  Wunderbaum in der Remise es fließt Wasser aus dem Baum   Geschafft, mit dem Bus sind wir nach Diakopto gekommen und dann mit dem "Odontotos" durch die Vouraikos-Schlucht nach Kalavryta gefahren.  Eine sehr beeindruckende Fahrt durch diese Schlucht, die nun fast zur Gänze unter Naturschutz gestellt ist. Es ging knapp an den Felswände...