In Kalamata trafen wir wieder Markus Silbergasser mit seiner SY NAMBAWAN. Wir stellten fest, dass wir in den nächsten Tagen die gleichen Ziele anstreben. Jetzt verfolgen wir uns gegenseitig.
Vor einigen Jahren haben wir eine Dokumentation über die Zahnradbahn nach Kalavryta gesehen. Wir wussten, wenn es mal möglich ist, schauen wir uns diese Bahn mit dem beeindruckenden "Odontotos" (Name der Bahn) an. Wir landeten im großen Hafen von Kiato. Kiato liegt auf einem schmalen Streifen Küstenebene der Peloponnes . In ca.1,5 km Entfernung steigt im Süden das Peloponnesische Bergland an. Remise, alte und neue Bahnen stehen nebeneinander In Kiato gibt es kein Mietauto, keinen Mietroller und auch kein Mietfahrrad. So mussten wir mühsam herausfinden, ob es einen Zug oder Bus nach Diakopto gibt. Wunderbaum in der Remise es fließt Wasser aus dem Baum Geschafft, mit dem Bus sind wir nach Diakopto gekommen und dann mit dem "Odontotos" durch die Vouraikos-Schlucht nach Kalavryta gefahren. Eine sehr beeindruckende Fahrt durch diese Schlucht, die nun fast zur Gänze unter Naturschutz gestellt ist. Es ging knapp an den Felswände...
Heute machten wir eine Wanderung durch das Gelände der Gemeinschaft der Aussteiger von Sarakíniko. Ein Gründungsmitglied erzählte uns, dass heute nur mehr 8 Bewohner ständig hier leben. Die meisten Häuser schauen nun auch wie sehr schöne Wochenendhäuser aus. Mehr davon: http://www.untersegeln.eu/2015/07/alternativ-leben-auf-ithaka-ein-besuch-bei-den-aussteigern-von-sarakiniko/ Begrüßung durch den Haushund ober der Yacht ist ein WC WC
Was tun, wenn es ununterbrochen stürmt? Den Markt besuchen. Es gibt einen großen Markt am Donnerstag in Lavrion. Auffallend waren die lauten Anbietungen der Verkäufer und dass man sich nicht an die EU-Regeln hält. krumme Gurken schmecken besser Spazieren gehen und verschiedene Plätze besuchen: Heute wollten wir raus aus dem Hafen. Horst war schon mit Schwerwetterzeug gerüstet. Im letzten Moment bekamen wir noch bei einem Vercharterer ein kleines Plätzchen für unsere StingGray. Wir wollen nicht, dass die StingGray so wie die Yacht auf den oberen Bildern ausschaut. Das Wetter ist heute leider noch nicht besser. Der Wind hat heute nochmals zugelegt. So sind wir froh, dass wir heute noch im Hafen liegen können.
Kommentare
Kommentar veröffentlichen